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Studien belegen: Sparen und Vorsorgen liegen voll im Trend

Sparen und vorsorgen liegen voll im Trend. Sinkender Garantiezins 2012 sorgt für Handlungsbedarf
 

Die Deutschen sind Spar-Europameister
Sicherheit und persönliche Beratung seien den Deutschen beim Sparen am wichtigsten – und das bei ambitionierten Renditeerwartungen. Das belegen aktuelle Studien von Forsa und Allianz sowie der Vermögensbarometer 2011. Das wichtigste Ziel: Sparen für die private Altersvorsorge, denn das Vertrauen in die gesetzliche Rente liege nahe null. Auch die Angst vor Teuerung und mangelhafter sozialer Absicherung schafften zusätzliche Sparanreize.

Das Vertrauen in gesetzliche Absicherung sinkt
Sparen genieße in der deutschen Bevölkerung ein hohes Ansehen - so sehen es 63 Prozent der im Rahmen einer repräsentativen Untersuchung von TNS Infratest im Auftrag der Allianz Bank** Befragten. Die wichtigsten Antriebe: Alle möchten für Notfälle und im Alter abgesichert sein. Denn wenn es um die eigene Absicherung gehe, genieße der Staat laut Studie nur ein geringes Vertrauen. Hinzu kommt, dass laut Vermögensbarometer 2011* unter den Jüngeren niemand mehr ausschließlich auf die gesetzliche Altersvorsorge vertraue. Der Anteil der unter 40-Jährigen, die die gesetzliche Rente für ausreichend hielten, liege nunmehr bei null!

Die Angst vor Teuerung nimmt zu
Auch die Sorge vor steigenden Lebenshaltungskosten sei weit verbreitet: In der repräsentativen Untersuchung von TNS Infratest im Auftrag der Allianz Bank** rechnen 88 Prozent der Befragten mit einem Anstieg der Lebenshaltungskosten. Auch die Bankenkrise habe ihre Spuren hinterlassen: Für 73 Prozent kommen ausschließlich sichere Anlageformen in Frage.

Ambitionierte Renditeerwartungen
Die Rendite sei in diesem Jahr ein wichtiges Motiv bei der Geldanlage, schlussfolgert der Vermögensbarometer*. Darin geben aktuell 77 Prozent aller Befragten an, den Ertrag ihrer Ersparnisse „wichtig“ oder „sehr wichtig“ zu finden. Dies sei erheblich mehr als in beiden Vorjahren. Auch die brandaktuelle Forsa-Studie im Auftrag der Allianz*** vom Oktober 2011 kommt zu dem Ergebnis, dass für die Mehrheit der Befragten die Altersvorsorge eine ansehnliche Rendite erbringen müsse.

Sicherheit und Rendite: AWD berät Sie bedarfsorientiert
Geldanlagen, egal ob zum Vermögensaufbau oder zur Altersvorsorge, bewegen sich stets im Spannungsfeld zwischen Sicherheit, Rendite und Verfügbarkeit. Keine Geldanlage kann alle Erwartungen gleichermaßen erfüllen, denn je höher die erwartete Rendite, desto höher ist oft auch das Risiko. Ohne Abwägung von Chancen und Risiken sind Vergleiche heute nicht mehr aussagekräftig. Wer ein Produkt nur auf Basis der zu erwartenden Ablaufleistung wählt, ist sich möglicher Risiken oft nicht bewusst. Wir von AWD setzen auf eine bedarfsorientierte Einstufung der Produkte, z.B. nach Sicherheits-, Chancen- oder Renditeorientierung. In Zusammenarbeit mit namhaften Experten setzt AWD als einer der ersten Anbieter im Markt bereits seit 2009 Instrumente zur Risikoklassifizierung der unterschiedlichen Altersvorsorgelösungen ein.

77 Prozent der Deutschen setzen auf persönliche Beratung
Für gut drei Viertel aller Verbraucher (77 Prozent) sei die persönliche Beratung in Geldangelegenheiten „wichtig“ oder „sehr wichtig“, so der aktuelle Vermögensbarometer*. Gut, dass Sie bei AWD von einem mehrfach ausgezeichneten Kundenservice profitieren: So wurde AWD im Rahmen des Wettbewerbs „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2011“ ausgezeichnet. Hinzu kommt, dass für 89 Prozent der Deutschen laut Forsa-Studie*** das Preis-Leistungsverhältnis wichtig sei. Für sein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis wurde AWD bereits ein KUBUS-Gütesiegel verliehen. Außerdem ging AWD aus der aktuellen Studie FinanzFAIRtrieb von FOCUS MONEY als Sieger mit dem fairsten Preis-Leistungs-Verhältnis hervor.

Zu den Studien:
*Mit dem Vermögensbarometer 2011 zeigt der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) die Einstellung der Bundesbürger zur Vermögensbildung und Altersvorsorge auf. Grundlage dieser repräsentativen Studie ist eine ausführliche Befragung von 2.005 Verbrauchern ab 14 Jahren. Sie wurde im Juli und August 2011 von der icon Wirtschafts- und Finanzmarktforschung, Nürnberg, durchgeführt.

**Repräsentative Untersuchung von TNS Infratest im Auftrag der Allianz Bank vom April 2011. Für die Allianz Bank Money Trends wurden 2.277 Deutsche über 18 Jahren zu ihrem aktuellen und künftigen Spar- und Anlageverhalten, ihren Vermögens- und Einkommensverhältnissen sowie Konsumwünschen befragt.

***Forsa-Studie zum Sparverhalten: „Schuldenkrise beeindruckt deutsche Sparer nicht“, Oktober 2011, im Auftrag der Allianz Deutschland