Unsere Antworten auf die häufigsten Vorwürfe
AWD hat die Stiftung Warentest bereits im Jahr 2001 über die Zahl der Anleger informiert, an die wir Beteiligungen am Dreiländerfonds (DLF) vermittelt haben. Das entsprechende Schreiben finden Sie hier:

Schreiben an Finanztest (321 Kb, PDF)
Weitere Vorwürfe der letzten Wochen an AWD:
Ist AWD nur am schnellen Verkauf interessiert?
Nein! Der Beratungsprozess von AWD sieht eine Mandantenberatung in mehreren Schritten und Terminen vor, bevor eine Produktempfehlung ausgesprochen wird. Diese ganzheitliche Beratung umfasst eine Datenerhebung mit den persönlichen Wünschen und Zielen des Kunden, die Erstellung der „Persönliche Finanzstrategie“ sowie eine Best-Select-Auswahl durch die AWD-Vergleichssoftware.
Die „Persönliche Finanzstrategie“, erstellt durch den AWD-Finanzberater, umfasst - je nach individueller Situation des Kunden – zwischen 60 und 80 Seiten. Sie ist speziell für AWD in Zusammenarbeit mit Professor Steiner (Universität Passau, Institut für Financial Planning) entwickelt worden und in ihrer Qualität einzigartig am Markt für Finanzdienstleistungen.
Best-Select-Auswahl bedeutet, dass AWD auf Grundlage einer umfassenden Produkt- palette von rund 150 Partnergesellschaften allein in Deutschland gemeinsam mit dem Kunden das für ihn passende Produkt auswählt.
AWD stellt eine individuelle Finanzberatung sicher, indem Berater für die Vermittlung von Finanzprodukten der gleichen Gattung identische Vergütungen erhalten. Diese Vergütung richtet sich nach Produktsparten (Fonds, Versicherungen etc.), innerhalb derer es identische Vergütungen gibt, egal ob es sich um ein Finanzprodukt von Unternehmen x oder Unternehmen y handelt. Die von AWD entwickelte Vergleichs- software berücksichtigt bei der Beratung die Präferenzen jedes Mandanten und ermöglicht Transparenz und Entscheidungssicherheit.
Grundsätzlich erhält jeder Mandant eine ausführliche Finanzanalyse sowie in jedem Fall eine umfassende Dokumentation seiner Beratung.
Die „Persönliche Finanzstrategie“, erstellt durch den AWD-Finanzberater, umfasst - je nach individueller Situation des Kunden – zwischen 60 und 80 Seiten. Sie ist speziell für AWD in Zusammenarbeit mit Professor Steiner (Universität Passau, Institut für Financial Planning) entwickelt worden und in ihrer Qualität einzigartig am Markt für Finanzdienstleistungen.
Best-Select-Auswahl bedeutet, dass AWD auf Grundlage einer umfassenden Produkt- palette von rund 150 Partnergesellschaften allein in Deutschland gemeinsam mit dem Kunden das für ihn passende Produkt auswählt.
AWD stellt eine individuelle Finanzberatung sicher, indem Berater für die Vermittlung von Finanzprodukten der gleichen Gattung identische Vergütungen erhalten. Diese Vergütung richtet sich nach Produktsparten (Fonds, Versicherungen etc.), innerhalb derer es identische Vergütungen gibt, egal ob es sich um ein Finanzprodukt von Unternehmen x oder Unternehmen y handelt. Die von AWD entwickelte Vergleichs- software berücksichtigt bei der Beratung die Präferenzen jedes Mandanten und ermöglicht Transparenz und Entscheidungssicherheit.
Grundsätzlich erhält jeder Mandant eine ausführliche Finanzanalyse sowie in jedem Fall eine umfassende Dokumentation seiner Beratung.
Ist AWD ein Schneeballsystem und eine Drückerkolonne?
Nein! Bei AWD erfolgen Auswahl, Gewinnung und Führung von neuen Beratern ausschließlich durch dafür qualifizierte Führungskräfte. Bevor durch AWD ein Handelsvertretervertragsverhältnis eingegangen wird, findet ein an hohen Qualitätsmaßstäben ausgerichtetes Prüfverfahren der Bewerber statt.
Die angehenden AWD-Finanzberater müssen zunächst die anspruchsvolle Sachkundeprüfung vor der Industrie- und Handelskammer bestehen. Unsere Bestehensquote zählt zu den höchsten der gesamten Branche.
Im Gegensatz zu den Beratern von vielen Ausschließlichkeitsvertrieben, die keine IHK-Prüfung ablegen müssen, ist es bei AWD zwingende Voraussetzung, darüber hinaus zusätzlich noch eine mehrstufige Fach- und Vertriebsausbildung zu absolvieren. Erst jetzt darf ein AWD-Berater Kunden umfassend beraten.
Dieser qualifizierte und intensive Ausbildungsprozess hat mit einem „Schneeballsystem“ erkennbar nicht das Geringste zu tun. Gleiches gilt für den Begriff der „Drückerkolonne“. Als „Drückerkolonne“ werden umgangssprachlich Verkäufer im Außendienst bezeichnet, die außerhalb der gesetzlichen Regelungen Haustürgeschäfte tätigen und sich dabei zweifelhafter Methoden bedienen. Die Mitarbeiter höherer Hierarchiestufen „drücken“ dabei den unteren Rängen Zielvorgaben losgelöst von den Kundenbedürfnissen auf, um Umsatz zu erzielen. Die AWD-Berater hingegen sind selbstständige Unternehmer im Unternehmen und stellen die Ziele und Wünsche der Kunden in den Mittelpunkt der qualifizierten Finanzberatung. AWD gibt seinen Beratern keine Zielvorgaben – weder beim Umsatz noch bei den Produkten.
Die angehenden AWD-Finanzberater müssen zunächst die anspruchsvolle Sachkundeprüfung vor der Industrie- und Handelskammer bestehen. Unsere Bestehensquote zählt zu den höchsten der gesamten Branche.
Im Gegensatz zu den Beratern von vielen Ausschließlichkeitsvertrieben, die keine IHK-Prüfung ablegen müssen, ist es bei AWD zwingende Voraussetzung, darüber hinaus zusätzlich noch eine mehrstufige Fach- und Vertriebsausbildung zu absolvieren. Erst jetzt darf ein AWD-Berater Kunden umfassend beraten.
Dieser qualifizierte und intensive Ausbildungsprozess hat mit einem „Schneeballsystem“ erkennbar nicht das Geringste zu tun. Gleiches gilt für den Begriff der „Drückerkolonne“. Als „Drückerkolonne“ werden umgangssprachlich Verkäufer im Außendienst bezeichnet, die außerhalb der gesetzlichen Regelungen Haustürgeschäfte tätigen und sich dabei zweifelhafter Methoden bedienen. Die Mitarbeiter höherer Hierarchiestufen „drücken“ dabei den unteren Rängen Zielvorgaben losgelöst von den Kundenbedürfnissen auf, um Umsatz zu erzielen. Die AWD-Berater hingegen sind selbstständige Unternehmer im Unternehmen und stellen die Ziele und Wünsche der Kunden in den Mittelpunkt der qualifizierten Finanzberatung. AWD gibt seinen Beratern keine Zielvorgaben – weder beim Umsatz noch bei den Produkten.
Wurden unzählige Mandanten von AWD falsch beraten?
Nein! Die Berater von AWD stehen für hohe Qualität in Beratung und Betreuung. AWD hat keine eigenen Produkte. Der Mandant kann aus der Vielfalt, die uns allein in Deutschland rund 150 Partnergesellschaften zur Verfügung stellen, das für ihn passende Produkt mit bestem Preis-Leistungsverhältnis auswählen.
Und wenn – was niemals ausgeschlossen werden kann – bei einer so hohen Anzahl an Beratungsvorgängen im Jahr nicht alles zur besten Zufriedenheit des Mandanten umgesetzt sein sollte, so steht AWD zu seiner Verantwortung und wird jeden Einzelfall sorgfältig prüfen.
Bedauerlicherweise sind in der Vergangenheit die Wertentwicklungen einiger von AWD vermittelter geschlossener Immobilien- und Medienfonds hinter den prospektierten Werten zurückgeblieben. Trotz intensiver Prüfung kann die wirtschaftliche Entwicklung solcher Anlagen niemals sicher für die Zukunft vorausgesagt werden. Dieser Umstand gilt im Übrigen auch für Produktvermittlungen bei anderen Banken, Sparkassen und Finanzvertrieben.
In diesem Zusammenhang standen in der Vergangenheit viele prominente Banken und Finanzunternehmen auf der Beobachtungsliste der Zeitschrift „Finanztest“, darunter bis zum Jahr 2006 auch AWD. Schon vor fünf Jahren hatte „Finanztest“ AWD von der Liste wieder herunter genommen.
Höhere Renditechancen gehen bekanntermaßen stets mit einem höheren Risiko einher. Im Nachhinein wird dies von enttäuschten Anlegern leider oft verdrängt. Wenn jedoch ein AWD-Mandant bereit gewesen ist, entsprechende Risiken einzugehen, so ist er im Rahmen der Vermittlung hierüber auch ausführlich aufgeklärt worden. In den Beratungsgesprächen, Vertragsdokumenten und Beratungsprotokollen von AWD werden die Mandanten ausführlich auf die mit der von ihnen gewählten Kapitalanlage verbundenen Risiken hingewiesen.
Seit 1995 führen wir Beratungsprotokolle („Gesprächsnotizen“). Die Historie der Gesprächsnotizen zeigt, dass wir diese zu jederzeit der aktuellen Rechtssprechung angepasst haben. Dementsprechend haben sich die Gesprächsprotokolle fortlaufend weiterentwickelt. Hiermit waren wir in den Neunzigern Vorreiter und damit alleine auf dem Markt. Einen Branchenvergleich gibt es aus diesem Grund nicht.
Unsere Gesprächsnotizen sind als ein Baustein unserer ganzheitlichen Beratung zu sehen, die jederzeit den gesetzlichen Anforderungen entsprochen hat. Diese ganzheitliche Beratung beinhaltet neben der Gesprächsnotiz eine Datenerhebung mit den persönlichen Wünschen und Zielen des Kunden, eine „Persönliche Finanz- strategie“ sowie eine Best-Select-Auswahl durch die AWD-Vergleichssoftware. Nur wenn der Kunde ausdrücklich auf die PFS verzichtet, wird eine Gesprächsnotiz ohne Datenerhebung und PFS gemacht. Zusätzlich werden dennoch Verkaufsprospekte der Anbieter, Wirtschaftsprüfberichte oder Risikobarometer ausgehändigt.
Und wenn – was niemals ausgeschlossen werden kann – bei einer so hohen Anzahl an Beratungsvorgängen im Jahr nicht alles zur besten Zufriedenheit des Mandanten umgesetzt sein sollte, so steht AWD zu seiner Verantwortung und wird jeden Einzelfall sorgfältig prüfen.
Bedauerlicherweise sind in der Vergangenheit die Wertentwicklungen einiger von AWD vermittelter geschlossener Immobilien- und Medienfonds hinter den prospektierten Werten zurückgeblieben. Trotz intensiver Prüfung kann die wirtschaftliche Entwicklung solcher Anlagen niemals sicher für die Zukunft vorausgesagt werden. Dieser Umstand gilt im Übrigen auch für Produktvermittlungen bei anderen Banken, Sparkassen und Finanzvertrieben.
In diesem Zusammenhang standen in der Vergangenheit viele prominente Banken und Finanzunternehmen auf der Beobachtungsliste der Zeitschrift „Finanztest“, darunter bis zum Jahr 2006 auch AWD. Schon vor fünf Jahren hatte „Finanztest“ AWD von der Liste wieder herunter genommen.
Höhere Renditechancen gehen bekanntermaßen stets mit einem höheren Risiko einher. Im Nachhinein wird dies von enttäuschten Anlegern leider oft verdrängt. Wenn jedoch ein AWD-Mandant bereit gewesen ist, entsprechende Risiken einzugehen, so ist er im Rahmen der Vermittlung hierüber auch ausführlich aufgeklärt worden. In den Beratungsgesprächen, Vertragsdokumenten und Beratungsprotokollen von AWD werden die Mandanten ausführlich auf die mit der von ihnen gewählten Kapitalanlage verbundenen Risiken hingewiesen.
Seit 1995 führen wir Beratungsprotokolle („Gesprächsnotizen“). Die Historie der Gesprächsnotizen zeigt, dass wir diese zu jederzeit der aktuellen Rechtssprechung angepasst haben. Dementsprechend haben sich die Gesprächsprotokolle fortlaufend weiterentwickelt. Hiermit waren wir in den Neunzigern Vorreiter und damit alleine auf dem Markt. Einen Branchenvergleich gibt es aus diesem Grund nicht.
Unsere Gesprächsnotizen sind als ein Baustein unserer ganzheitlichen Beratung zu sehen, die jederzeit den gesetzlichen Anforderungen entsprochen hat. Diese ganzheitliche Beratung beinhaltet neben der Gesprächsnotiz eine Datenerhebung mit den persönlichen Wünschen und Zielen des Kunden, eine „Persönliche Finanz- strategie“ sowie eine Best-Select-Auswahl durch die AWD-Vergleichssoftware. Nur wenn der Kunde ausdrücklich auf die PFS verzichtet, wird eine Gesprächsnotiz ohne Datenerhebung und PFS gemacht. Zusätzlich werden dennoch Verkaufsprospekte der Anbieter, Wirtschaftsprüfberichte oder Risikobarometer ausgehändigt.
Vertreibt AWD eigene Produkte?
Nein! AWD vermittelt ausschließlich nach strengen Kriterien geprüfte Produkte aus einem breiten Portfolio von mehreren hundert Banken, Versicherungen, Bausparkassen und Fondsgesellschaften.
Noch nie in seiner über zwanzigjährigen Firmengeschichte hat AWD eigene Produkte hergestellt oder aufgelegt. Den Mandaten zahlen ihre Beiträge, Spareinlagen etc. ausschließlich direkt an den jeweiligen Produktgeber. AWD erhält also von den Mandanten keine Zahlungen für die Anlagevermittlung.
Noch nie in seiner über zwanzigjährigen Firmengeschichte hat AWD eigene Produkte hergestellt oder aufgelegt. Den Mandaten zahlen ihre Beiträge, Spareinlagen etc. ausschließlich direkt an den jeweiligen Produktgeber. AWD erhält also von den Mandanten keine Zahlungen für die Anlagevermittlung.
Nutzt AWD politische Netzwerke zum eigenen Vorteil?
Nein! Sowohl in der breiten Medienberichterstattung als auch in den jährlichen Rentenmitteilungen wird fortwährend auf die Versorgungslücken im Alter hingewiesen. Aufgrund des demographischen Wandels der deutschen Bevölkerung steht die Notwendigkeit der zusätzlichen privaten Altersvorsorge seit langem außer Frage.
Die staatlich geförderte Altersvorsorge ist daher keine Erfindung von AWD und hat auch nichts mit den Kontakten von AWD zu den Namensgebern der staatlich geförderten Altersvorsorge, Bundesminister a.D. Walter Riester und dem ehemaligen Vorsitzenden des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Prof. Dr. Dr. Bert Rürup, zu tun. Diese Kontakte sind vielmehr erst mehrere Jahre nach Einführung der Förderrenten entstanden.
Die staatlich geförderte Altersvorsorge ist daher keine Erfindung von AWD und hat auch nichts mit den Kontakten von AWD zu den Namensgebern der staatlich geförderten Altersvorsorge, Bundesminister a.D. Walter Riester und dem ehemaligen Vorsitzenden des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Prof. Dr. Dr. Bert Rürup, zu tun. Diese Kontakte sind vielmehr erst mehrere Jahre nach Einführung der Förderrenten entstanden.
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